ABEND- und NACHTGEDICHTE
 

Über Höhn, die dunkel liegen... Tief im Wald... ...und leise lässt sie die Stunden los...
Über Höhn, die dunkel liegen, leuchtend... Tief im Wald in einer Wildnis... ...und leise lässt sie die Stunden los und schenkt...
Auf der schönen grünen Wiese... Die Sonne sank... Ans Haff nun fliegt die Möwe...
Auf der schönen grünen Wiese tiefe, warme Schatten... Die Sonne sank, ich war allein am Strande... Ans Haff nun fliegt die Möwe und Dämmrung...
Wie heimlich glüht ein Bild aus langer Dämmerung... Endet schon des Tages Leben... Wenn sich die Blütenknospe schließt... Westwärts sank die Sommersonne... Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht... Es lärmt das Licht...
Wie heimlich glüht ein Bild aus langer Dämmerung... Endet schon des Tages Leben und sein ganzes... Wenn sich die Blütenknospe schließt... Westwärts sank die Sommersonne, weiße Möwen... Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht... Es lärmt das Licht im Wipfel deines Baumes...
Abendlicht... Der Abend wechselt langsam die Gewänder... Alles schlürft heil sich... Draußen ziehen weiße Flocken... Der See lädt ein zum Sommerball... Die Fenster glühten...
Abendlicht, sanft bindest du dein mildes... Der Abend wechselt langsam die Gewänder... Alles schlürft heil an der Stille sich... Draußen ziehen weiße Flocken durch die Nacht... Der See lädt ein zum Sommerball zur Bucht... Die Fenster glühten an dem stillen Haus...
Der Tag ging aus mit mildem Tone... Sinkt der Tag in Abendgluten... O Sommernacht, unsagbar schöne...
Der Tag ging aus mit mildem Tone, so wie ein... Sinkt der Tag in Abendgluten, schwimmt... O Sommernacht, unsagbar schöne, du scheuchst...
Över de stille Straten geiht klar de Glokkenslag... Um Ruhe zu finden, muss der Mensch nicht denken, sondern träumen. Ich wandre durch die stille Nacht...
Över de stille Straten geiht klar de Glokkenslag... Um Ruhe zu finden, muss der Mensch nicht denken... Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht...
Es war im Wald. Die Bäume alle schliefen... Dämmrig wird's auf allen Fluren... Wie liegt im Dämmerlichte begraben nun die Welt... Nun die Schatten dunkeln... Das Meer, darauf des Himmels Abbild ruht... Wenn rötlich in den Wipfeln träumt...
Es war im Wald. Die Bäume alle schliefen... Dämmrig wird's auf allen Fluren, dunkel wird's... Wie liegt im Dämmerlichte begraben nun... Nun die Schatten dunkeln, Stern an Stern erwacht... Das Meer, darauf des Himmels Abbild ruht... Wenn rötlich in den Wipfeln träumt so still...
Dämmernd liegt der Sommerabend... Weiche Nebelschleier hüllen ein... Nächtlich bei des Mondes Schimmer... Der lichte Tag ist heimgezogen...   Listinus Toplisten
Dämmernd liegt der Sommerabend über Wald und... Weiche Nebelschleier hüllen ein, was auf der Erde wohnt... Nächtlich bei des Mondes Schimmer, wenn der Wind... Der lichte Tag ist heimgezogen...    
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© Heidi Walsh